Der in Südafrika geborene, aber in Australien lebende Craig Anderson ist wohl einer der einflussreichsten Freesurfer der Surfwelt. Deshalb haben wir den entspannten, stilvollen Renaissance-Mann gebeten, eine eigene Db x C. Anderson-Kollektion mit einer unverwechselbaren Tote Bag und Geldbörse zu entwerfen.
Da er in den letzten zwei Jahrzehnten die Welt bereist hat, hat Ando eine gewisse Ahnung davon, wie man eine Surftasche packt. Hier findest du eine Anleitung in fünf Schritten, wie du deine wertvolle Fracht am besten in der 3-4-Board-Surf-Tasche verstauen kannst – der weltweit ersten rippengeschützten, komprimierbaren Surfboardtasche mit Rollen.

Schritt 1. Deine Tasche ausrollen

Meine Surf-Tasche ist immer aufgerollt. Ich habe zwar eine große Garage, aber es ist alles etwas unordentlich. Und so ist es wirklich praktisch, dass die Surf-Tasche auf ein Drittel ihrer Größe schrumpft, wenn sie aufgerollt wird.

Schritt 2. Das Dreierset packen

Wenn ich auf Reisen bin, nehme ich normalerweise drei oder vier Boards mit; dazu gehören zwei Pintails, das größte mit etwa 6’4”, ein Shortboard und eine Art Fish-Shape. Auch wenn der Rippenschutz super stark ist, stecke ich eines der Boards – normalerweise mein Lieblingsboard – noch zusätzlich in eine Db Surfsocke. Die Socke nimmt kaum Platz weg und wiegt fast nichts, bietet zusätzlichen Schutz und du kannst sie auch an deinem Zielort nutzen. Ich lege das 6'4" nach unten, das Deck zeigt nach oben und lege den Rest oben drauf, zuerst das größere, dann das kleinere. 

Schritt 3. Zusätzliche Polsterung hinzufügen

Du kannst weiche Sachen in den vorgeformten Packtaschen stecken, um Nose und Tail zusätzlich zu schützen. Ich verwende Handtücher und Neoprenanzüge, um die Vorderseite des Boards zusätzlich zu polstern und die Noses zu schützen. Außerdem lege ich Booties und Handschuhe in die Packtaschen, um die Board-Enden zu polstern. Es bedeutet auch, dass das Zubehör ordentlich verstaut ist und nicht in der Tasche herumfliegt. 

 

Schritt 4. Keine Lücken lassen

Dann verwende ich die angebrachten Gurte, um die Boards zu sichern. Das verhindert, dass die Boards herumrutschen, was meistens zu Dellen und Vertiefungen führt. Die Surf-Tasche hat ein Dreigurtsystem, das viel besser ist als das Standardsystem in der Mitte, was ich in der Vergangenheit verwendet habe. Dadurch sind die Boards kompakt, fest und sicherer. Zum Schluss verstaue ich die Flossen und Riemen in die dafür vorgesehenen Fächer. Dann muss die Surftasche nur noch mit dem Reißverschluss verschlossen werden.

Schritt 5. Verstaue die Griffe und das Hook-Up System

Am Flughafen nehme ich den mittleren Griff ab und verstaue ihn im Geheimfach. Das bedeutet, dass die Gepäckführer nur die Griffe an der Vorder- und Rückseite des Boards verwenden. So können sie die Tasche nicht schwingen oder werfen. 

Ich befestige dann den Hugger Trolley über das Hook-Up System™ an der Boardtasche. Das ist ein geniales Design, denn es macht das Leben so viel einfacher. Du kannst deine gesamte Ausrüstung mühelos zusammen bewegen und hast noch eine Hand frei. Meine neue Essential Tote Bag nehme ich als Handgepäck mit ins Flugzeug. Sie fasst 35 Liter, also passt alles hinein, was ich für ein paar Wochen unterwegs brauche.

Und dann, na ja, hoffe ich, dass ich ein paar Wellen erwische und surfen gehe!

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