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Kepa Acero ist einer der größten Surfabenteurer der Welt. Der baskische Goofyfooter hat perfekte Lefts am Ende der Welt und harte Rights auf dem Subkontinent entdeckt. Er saß mit drei platten Reifen in der afrikanischen Wüste fest, wobei die Reparatur jedes Reifens sechs Stunden dauerte. Er hat peruanische Points, schottische Slabs und alaskanische A-Frames gesurft und sein Leben damit verbracht, inspirierende Reisegeschichten über ein Leben voller Abenteuer hochzuladen.
Auch nach zwei Jahrzehnten, die er meist alleine on the Road verbracht hat, ist seine Abenteuerlust ungebrochen. Da er ein weiteres afrikanisches Abenteuer plant (diesmal Angola), haben wir ihn gefragt, wie man mit leichtem Gepäck reist.
1. Einfach halten
Ich versuche, mein Leben einfach zu halten, und das gilt auch für meine Reisen. Durch leichtes Gepäck musst du weniger Gewicht tragen und dir um weniger Dinge Sorgen machen. Selbst wenn ich mein Gepäck so leicht wie möglich halte, wünsche ich mir auf Reisen oft, ich hätte noch weniger mitgenommen. Ich reise normalerweise nur mit einem Rucksack und einer Boardbag, und oft habe ich kein Auto, also muss man so leicht wie möglich reisen.
2. Surfbretter: Vielseitigkeit und Haltbarkeit
Als Surfer beginne ich mit meinen Surfbrettern. Entscheidend dabei ist maximale Vielseitigkeit und Haltbarkeit. Mein kürzestes Board ist kleiner, breiter und flacher als mein normales Surfboard. Dadurch verlierst du vielleicht etwas an Performance, aber sie brechen weniger leicht. Ich nehme auch ein dickeres, größeres Board mit, wie ein Mid-Length für größere Wellen. Wenn du einen perfekten Tag erwischst, sind die Wellen oft größer und das willst du einfach nicht verpassen – denn das sind die besten Momente. Ich habe eine Regel: Wenn ich eines der Boards zerbreche, sollte das andere in der Lage sein, mit jeder Art von Wellen fertig zu werden. Ich würde sagen, dass die robusten Rollen an der Db Boardtasche einen großen Unterschied machen. Ich kann jetzt ein drittes Board mitnehmen, das zwischen den beiden oben liegt, da das zusätzliche Gewicht in Bezug auf meine Mobilität keinen großen Unterschied macht.
3. Neoprenanzüge, Flossen und Leinen (aber kein Handtuch)
Ich nehme einen Neoprenanzug, den ich die meiste Zeit über trage, da er ziemlich schwer ist, besonders wenn er nass ist. Ich nehme zwei Sets Flossen mit, die zu allen meinen Boards passen und alle Bedingungen abdecken. Und ich nehme nie ein Handtuch mit. Denn ein Handtuch findest du immer und überall.
4. Kleidung: Naturtöne
Ich denke, der häufigste Packfehler ist, dass die Leute zu viel Kleidung einpacken. Besonders, wenn du an einen warmen Ort reist, brauchst du nicht viel. Ich nehme Kleidung, bei denen man den Schmutz und den Staub nicht sofort sieht – also eher dunkle, Safari- oder Khaki-Farben. Das hilft dir auch, unauffällig zu bleiben, was manchmal hilfreich ist, insbesondere an Orten, wo man Reisende nicht so häufig sieht. Das gleiche gilt für Schuhe; ich habe ein Paar Sandalen, die gut für die Hitze sind, und ein Paar hochwertige Leder- oder Wildlederstiefel. Ich gehe zwar nicht ins Fitnessstudio, aber die Sachen sind strapazierfähig und ich kann sie auch für die Reise oder bei gesellschaftlichen Veranstaltungen anziehen.
5. Luxusgegenstand: Kaffeemaschine
Der eine schwere, fast schon Luxusartikel ist eine kleine Kaffeemaschine, die ich überallhin mitnehme. Sie ist tragbar, manuell zu bedienen und benötigt weder Batterie noch Strom. Ich bin auch schon ohne sie gereist, aber ich habe sie sehr vermisst. Dafür packe ich nur ein kleines Duschgel ein, das ich für alles verwende. Und wenn ich unterwegs bin, lasse ich mir normalerweise einen Bart wachsen, damit ich mich nicht um Rasiercreme und Rasierer kümmern muss. Deshalb entscheide ich mich für Gesichtsbehaarung und guten Kaffee.
6. Kameraausrüstung
Genauso wie bei Surfbrettern setze ich dabei auf Haltbarkeit und Vielseitigkeit. Wenn ich meine eigenen Filme mache, habe ich eine einfache 30-200-mm-Kamera mit Video und eine GoPro für das Surfen dabei. Die Kamera bietet keine Top-Qualität, aber sie macht ihren Job: sie ist klein, langlebig und leicht zu verstauen.











