Postkarte aus New York

New York, eine Stadt, die niemals schläft und die vorübergehende Heimat des neuesten Db Pop-Up Stores. Dieses Mal waren wir mit Saturdays NYC dort – und falls du noch nichts von ihnen gehört hast, solltest du dir unbedingt ihre Website ansehen und sie beim nächsten Mal, wenn du in der Stadt bist, besuchen.

In New York anzukommen, fühlte sich eher an wie auf einer tropischen Insel. Es war um die 31 Grad, was sich im Betondschungel wie 37 anfühlt. Aber das störte uns nicht – die Sonne schien, der Kaffee war serviert und wir machten uns auf den Weg, um die Saturdays-Crew zu treffen. Auch wenn wir dieses Jahr ein paar Events veranstaltet haben, weißt du nie, was dich erwartet oder wie sie ausgehen. Aber von dem Moment an, als wir das Saturdays-Team trafen, wussten wir, dass es gut wird. Die Motivation war hoch und wir waren bereit, die Ärmel hochzukrempeln und dem Shop einen Db-Look zu verleihen.

Ich bin mir nicht ganz sicher, wie, aber der Store-Aufbau verlief total unkompliziert und nach weniger als drei Stunden hatten wir es geschafft. Also hatten wir noch etwas Zeit, um New York unsicher zu machen. Am besten gefiel mir Brooklyn – dort gibt es so viel Street Art und so viele Cafés und tolle Restaurants, dass man sich kaum entscheiden konnte. Wir haben Citybikes gemietet – etwas, das ich jedem Besucher wärmstens empfehlen würde, da dies definitiv die beste Art ist, sich dort fortzubewegen. Natürlich kannst du am Big Apple gewesen sein, ohne shoppen zu gehen. Meine Must-Visits, wenn du deine Kreditkarte zücken möchtest, sind Aime Leon Dore, Rapha und Saturdays.

Am Veranstaltungstag sorgte die Sonne zum Glück für gute Stimmung. Wir haben um 18:00 Uhr angefangen und um 20:00 Uhr waren der Saturdays-Laden und der Garten voller Menschen. Wir haben Künstler, Skater und Surfer sowie New Yorker Einheimische durch unsere neuesten Kollektionen und einige Db-Klassiker geführt, uns Pizza und Bier schmecken lassen, die Tanzfläche gerockt und gegen Mitternacht Feierabend gemacht. Wir sind danach vielleicht noch ausgegangen – oder auch nicht – und ja, wir sind am nächsten Morgen mit einem Kater aufgewacht, aber das war alles halb so wild.

Vor dem Rückflug nach Europa ging es noch zum Top of the Rock, aber leider war das gute Wetter vorbei. Wir konnten die tolle Aussicht leider nicht genießen, weil Wolken aufgezogen waren, aber wir konnten es trotzdem von unserer Bucket List streichen.

Wenn du noch nicht in New York warst, solltest du mindestens einmal in deinem Leben dorthin fahren. Du brauchst wahrscheinlich nicht mehr als vier Tage, denn wenn du so bist wie ich, wirst du nach etwa 72 Stunden Berge, Flüsse und Wellen vermissen. 

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